GrecoGerti
Kreativ-Queen 👑
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- 15.11.2016
- Beiträge
- 6.544
Ich hab da mal ein paar Fragen
…:

Wenn man keine Hilfsmittel hat, ist das Wickeln doch etwas umständlich… Entweder hat man jemand, der geduldig den Strang hält (das ist eher selten bis nie der Fall
) – oder man nimmt 2 Stühle… was sich aber nur als suboptimal herausstellte... weil die Stühle immer wieder mal verrutschen und der Strang sich mitunter dann verheddert. Über die Knie spannen und wickeln ist eigentlich auch nicht so toll gewesen… 
Das ist übrigens ein toller selbstgefärbter Strang, den ich von @Anne Rother bekommen habe:
Es gibt aber Haspeln, die das Aufspannen eines Stranges wirklich erleichtern. Und so hatte ich mir vor einem Jahr eine gebrauchte Schirmhaspel aus Holz gekauft – und dann gleich im Schrank geparkt
, weil ich dachte, das wird wahrscheinlich kompliziert werden… jetzt habe ich sie endlich ausgepackt und festgestellt: es ist richtig easy, mit Hilfe einer Haspel lässt sich der Strang sehr gut abwickeln, es verheddert nichts. 
Wer von Euch hat eine Haspel und wer nutzt sie, wie findet Ihr sie?
Das nächste Thema ist: das Wickeln der Wolle:

Üblicher Weise wickle ich die Wolle zuerst mal wie eine 8 um Daumen und Zeigefinger. Nach einiger Zeit klappe ich die 8 zu einem Kreis über den Daumen zusammen und wickle dann immer von unten schräg nach oben und drehe dabei immer wieder in eine Richtung im Kreis weiter. Wenn man die Wolle eher fest über den Daumen wickelt entsteht dann meist ein kleines (oder gar kein) Loch in der Mitte.
Da ich seit neuestem aber diesen genialen Wollabwickler besitze – ich bin total begeistert, endlich stricken oder häkeln, ohne zwischendurch den Faden lang zu ziehen
– wäre es natürlich besser, wenn der Knäuel ein entsprechendes Loch in der Mitte hätte, damit er bequem auf meinen Wollabwickler passt.
Um also so ein Loch zu bekommen, habe ich eine schmale Papprolle (ich glaube die war von Alu- oder Frischhaltefolie) genommen, um diese habe ich dann zuerst die Wolle mehrmals rundum gewickelt und dann weiter von unten schräg nach oben (so wie ich das auch um den Daumen wickeln würde) weiter gewickelt.
Wenn man den fertigen Knäuel von der Pappe abzieht, bleibt in der Mitte ein Loch und der Knäuel kann gut auf den Wollabwickler gesteckt werden.
Und als letzte Frage für heute
:
… da dachte ich: das muss auch besser gehen
.
Also hab ich diese Reste zu gleichmäßigen Knäulchen aufgewickelt, je mehr ich wickelte, desto besser wurden sie
.
Schön finde ich es, wenn sie eine Zylinderform haben. Den Endfaden ziehe ich dann unter mehreren Fäden durch, damit er nicht lose herunterhängt und auch fixiert ist.
…:- Also mit welcher Wolle arbeitet Ihr normaler Weise gerne? Ich meine nicht welche Fasern/Zusammensetzung Ihr lieber habt, sondern, ob Ihr Wolle/Garne als Knäuel oder als Strang bevorzugt?

Wenn man keine Hilfsmittel hat, ist das Wickeln doch etwas umständlich… Entweder hat man jemand, der geduldig den Strang hält (das ist eher selten bis nie der Fall
) – oder man nimmt 2 Stühle… was sich aber nur als suboptimal herausstellte... weil die Stühle immer wieder mal verrutschen und der Strang sich mitunter dann verheddert. Über die Knie spannen und wickeln ist eigentlich auch nicht so toll gewesen… 
Das ist übrigens ein toller selbstgefärbter Strang, den ich von @Anne Rother bekommen habe:
Es gibt aber Haspeln, die das Aufspannen eines Stranges wirklich erleichtern. Und so hatte ich mir vor einem Jahr eine gebrauchte Schirmhaspel aus Holz gekauft – und dann gleich im Schrank geparkt
, weil ich dachte, das wird wahrscheinlich kompliziert werden… jetzt habe ich sie endlich ausgepackt und festgestellt: es ist richtig easy, mit Hilfe einer Haspel lässt sich der Strang sehr gut abwickeln, es verheddert nichts. 
Wer von Euch hat eine Haspel und wer nutzt sie, wie findet Ihr sie?
Das nächste Thema ist: das Wickeln der Wolle:
- Wickelt Ihr die Stränge per Hand oder mit einem Wollwickler zum Knäuel?

Üblicher Weise wickle ich die Wolle zuerst mal wie eine 8 um Daumen und Zeigefinger. Nach einiger Zeit klappe ich die 8 zu einem Kreis über den Daumen zusammen und wickle dann immer von unten schräg nach oben und drehe dabei immer wieder in eine Richtung im Kreis weiter. Wenn man die Wolle eher fest über den Daumen wickelt entsteht dann meist ein kleines (oder gar kein) Loch in der Mitte.

Da ich seit neuestem aber diesen genialen Wollabwickler besitze – ich bin total begeistert, endlich stricken oder häkeln, ohne zwischendurch den Faden lang zu ziehen
– wäre es natürlich besser, wenn der Knäuel ein entsprechendes Loch in der Mitte hätte, damit er bequem auf meinen Wollabwickler passt.Um also so ein Loch zu bekommen, habe ich eine schmale Papprolle (ich glaube die war von Alu- oder Frischhaltefolie) genommen, um diese habe ich dann zuerst die Wolle mehrmals rundum gewickelt und dann weiter von unten schräg nach oben (so wie ich das auch um den Daumen wickeln würde) weiter gewickelt.
Wenn man den fertigen Knäuel von der Pappe abzieht, bleibt in der Mitte ein Loch und der Knäuel kann gut auf den Wollabwickler gesteckt werden.

Und als letzte Frage für heute
- Mögt Ihr Restewolle auch so gerne wie ich? Und: wie sieht die dann bei Euch aus? Wickelt Ihr diese ordentlich zu kleinen Bällchen auf?
… da dachte ich: das muss auch besser gehen
.Also hab ich diese Reste zu gleichmäßigen Knäulchen aufgewickelt, je mehr ich wickelte, desto besser wurden sie
.Schön finde ich es, wenn sie eine Zylinderform haben. Den Endfaden ziehe ich dann unter mehreren Fäden durch, damit er nicht lose herunterhängt und auch fixiert ist.








