Socken für Krebskranke/Ödempatienten?

Diskutiere Socken für Krebskranke/Ödempatienten? im KLOENSTUBE Forum im Bereich CHARITY-FORUM / Handarbeiten fuer Fruehchen, Tafel; Hallo allerseits, ich bin gerade frisch zurück aus der Klinik mit einer Galle weniger. So einfach hatte es meine Bettnachbarin leider nicht...
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Beyenburgerin

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Hallo allerseits,

ich bin gerade frisch zurück aus der Klinik mit einer Galle weniger. So einfach hatte es meine Bettnachbarin leider nicht erwischt, sie hat Krebs im Endstadium, eine andere Klinik hatte ihren Krebs leider nicht erkannt. Vorgestern wurde sie in ihre 90 km entfernte "Heimatklinik" verlegt, und da erwähnte sie, dass sie kalte Füsse habe und die Socken alle nicht passten, weil die Beine und Füsse so geschwollen sind. Ich hatte in der Klinik ein Paar Socken fertig gestrickt, das habe ich ihr natürlich geschenkt. Sie war sehr gerührt, endlich keine kalten Füsse mehr und dann einfach ein Geschenk von einer Fremden. Sie hat vor Freude geweint, ihre Freude darüber hat mit viel mehr zurückgegeben als ein einfaches Paar Socken wert ist. Ihr Schicksal lässt mich nicht mehr los, ebenso wenig wie die Frage, ob es nicht noch viel mehr kranke Menschen gibt, die so schlimme Ödeme haben, dass ihnen keine normalen Socken mehr passen. Die sich schlecht fühlen und dann noch zu allem Überfluss ständig kalte Füssen haben.

Was meint ihr?
Soll ich mal versuchen, von Medizinern oder Pflegekräften zu erfahren, ob Menschen mit Ödemen häufig kalte Füsse haben?
Wäre das eventuell ein Grund, zu Kliniken mit Krebspatienten u.a. oder Hospizen Kontakt aufzunehmen und mal zu recherchieren, ob ein Bedarf besteht?
Was würdet ihr von so einer Aktion halten?

Liebe Grüße

Brigitte
 
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Chris

Chris

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da brauchste keine klink fragen das kann ich dir gut beantworten.. ich bin ja Lyphmpekrank das wisst ihr ja und meine beine hatten vor meiner Krankheit im letzten jahr außmaße die sich kaum einer vorstellen kann, sie werden auch sicher bald wieder so anschwellen.. man hat eisige füße, ich habe immer socken an, es darf nur halt kein gummi dran sein es muss sich weiten .. ausleiern.. wenn die füße auf dem oberfuss auch dick sind muss es ein garn sein das sich dehnt...
das problem haben alle die man unter elefantenbeine kennt, und das sind viel euch hier unter uns
man bekommt weder strümpfe noch schuhe.... auch schuhanfertigungen sind was für die katz.. meine waren immer hinten runtergeschnitten udn oben so das eine schuhfachverkäuferin meinte so können man ja net rumlaufen, hm ich bin ie wieder hingegangen.. schuhe 3 nummern größer kaufen udn beim schuster, der noch kann umändern lassen..... oder 3000 euro zahlen für Schuhe die eh net passen..
also in den lyphm kliniken hatten alle kalte füße .. da sollteste lieber mal in den foren , es gibt extra foren wo die ärzt der klinken mitlesen..

http://www.med-foren.de/

http://www.lymphforum.de/
St Blasien ist meine Klinik
 
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mamje

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:huhu: brigitte,

das mit dicken beinen , kalten füssen und nix normales mehr bekommen, kenne ich auch.
mein mann probleme, weil er herzkrank ist.
ich stricke mittlerweile seine ganzen socken selber.
mit doppeltem kreuzanschlag und 72 maschen.
hab auch schon mit stretchwolle gestrickt.
aber ich selber empfinde das nicht als so angenehm.
mir ist normale sockenwolle ehrlich gesagt lieber.

eine aktion könnten wir schon mal ins auge fassen.
nur...............
sockenwolle ist schon wieder knapp.
 
Chris

Chris

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habt ihr schon mal foto von solchen füßen gesehen also beinen? ich hab leider keien fotos mehr von meinen beinen vom letzten sommer
aber ich geb euch mal linkfotos hier rein
mamje es ging mir nicht um was ich lieber mag sondern sockenwolle dehnt sich ncith genug ausser der stretchsockenwolle oder baumwollsiockenwolle weil sie so ausleirt.. es gibt eh keinen halt an den Füßen und Beinen

die Krankheit ist viel zu wenig bekannt .. die Krebspatienten sind übrigens auch in diesen klinken
und die klinken schießen aus dem boden überall in deutschland .. ich hab gehört das drainage bald selber bezahlt werden muß
Fachärzt echte gibts so gut wir gar nicht
 
karin

karin

Woll-Hexe mit Turbonadel
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Hallo,

ich habe auch schon viele Socken für Patienten im Rollstuhl oder für Lyphmkranken gestrickt. z.B. auch für unser Altenheim in Bockenem

Die Füße sind immer kalt und man bekommt wie Chris schon geschrieben hat, keine passenden Strümpfe oder nur Strümpfe mit Gummi die dann einschneiden.

Die Patienten sind sehr dankbar und freuen sich sehr. Endlich keine kalten Füße mehr.
 
Chris

Chris

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ein foto beim proffessor

und das ist noch echt harmlos
http://www.lymphforum.de/bilder/abb1a+b.jpg
da stellt euch jetzt socken dran vor linkes bild das dicke bein
und wie gesagt das is dünn
die beine sind sowas von schmerzempfindlich
aber sie sind sicher fast immer bandagiert oder mit Strümpfen oberhalb von Stärke 3 bezogen
meistens 2 paar übereinander
pauschalsocken könnte man nicht stricken jeder hat andere formen der ausbuchtungen usw..
man könnte also max was für weniger stark ausgeprägte lypmhkranke was stricken
die die wirklich nichts bekommen kommen dann mit den socken auch nicht zurecht, sie bräuchten persönlich angepasste
 
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mamje

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hm, wie ich das so sehe, wäre es ja gar nicht möglich für diese patienten socken zu stricken.
das musste ja dann für jeden individuell geschehen.
oder sehe ich das falsch?.
oder vielleicht so ne art fersenlose socken in verschiedenen breiten?

empfindest du die stretchsockenwolle nicht als drückend chris?
ich denk immer die ist irgendwie rubbeliger.
weiss jetzt nicht wie ich das ausdrücken soll.
ist doch für die patienten dann auch nicht angenehm oder?
 
Chris

Chris

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ich hab immer nur baumwolle getragen und zwar so richtig ausgeleierte socken, snaeckers immer nur selbstgestrickte
und klar unsere fersenlosen.. deshalb gabs schon vor 2000 diese anleitung hier bei uns

mamje du siehst das richtig man kann nicht pauschal irgentwelche socken stricken .. man kann schon klar aber man trifft nicht diese Kategorie an Bedürftige

bei den krebskranken wie es angesprochen wurde ists ja ähnlich aber evtl nicht so dick und nicht so schmerzhaft ?( an den Beinen wohlgemerkt

socken zu kaufen bekommt man generell nicht, denn die socken in den geschäften ohne gummifäden ist für echte Problembeine nen lacher
 
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Brook

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n´abend....
mamje hat recht...die socken müssten beim lymphoiden füßen angepasst werden. ich habe für die mama einer kollegin gestrickt und da waren die socken von 64, 72, bis hin zu 96 ma variiert....
bevorzugt wird dann selbstgefärbtes merino/leinen, die drücken nicht, sind elastisch und wärmen.....
 
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Beyenburgerin

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Danke für die Anregungen. Für Spezialmaße müsste man also den direkten Kontakt zu Kliniken bekommen, um den Bedarf für Extremfälle zu erfahren.

Ich denke aber, dass es auch viele gibt, bei denen die Füsse nicht ganz so extrem geschwollen sind, allerdings zu sehr, um normale Socken zu tragen. Mir geht es eher wie Mamje, ich würde eher zu Wolle greifen, weil die weicher ist. Die Haut ist ja extrem gedehnt und empfindlich. Ich habe zwar keine Ödeme, aber nicht gerade schmale Fesseln, und die Wollsocken gehen immer nach dem Waschen in die alte Form zurück. Die Socken, die ich verschenkt habe, hatten einen Baumwollanteil, aber ich würde ansonsten eben gefühlsmäßig eher zu Wolle greifen.

Was mir so weiterhin durch den Kopf geht: Vielleicht wären Socken aus dickerer Sockenwolle auch nicht schlecht. Viele tragen dann wahrscheinlich irgendwie noch Schlappen a la Birkenstock, mit einem Etxrariemen zum Verbreitern. Dann sidn die Fussränder aber schon auf den Schlappenrändern und die dickere Wolle schützt die Füsse besser.

Chris hat mich auch noch auf eine ganz andere Idee gebracht: Filzpuschen mit Latexmilch auf der Sohle. Da kann man mit der Maschenzahl die Weite selber bestimmen, man könnte sie also auf jeden Fuss anpassen. Und mit der Latexsohle sind sie dann auch rutschfest, was ich sehr wichtig finde. Für mich ist es eine absolute Horrorvorstellung, keien Schuhe zu haben. Erst recht, wenn dann diese äußerst empfindlichen Füsse nackt über den Boden laufen müssen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich Schnitte für Filzpuschen entwickeln kann, sowohl hinten offen als auch hinten geschlossen. Ich muss allerdings erst mal etwas fitter gehen, bevor ich so ein Projekt angehe, vor drei Tagen lag ich noch auf dem OP-Tisch.

Sehe ich das richtig, dass es hier unter anderem auch um Gefäßchirurgie geht? Dann hätte ich eine Anlaufstelle in der überregionalen Klinik, in der ich gerade war, die Uniklinik Düsseldorf. Da mein Mann dort bald siene sechste OP hat, werde ich noch öfters dort sein und auch mit dem stellvertretenden Klinikdirektor Emailkontakt haben.
 
B

Beyenburgerin

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Hier der aktuelle Stand meiner Überlegungen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir schreibt, wo da eventuell noch ein Haken dran ist oder ob ihr denkt, ob man das so organisieren könnte. Für weitere Ideen wäre ich dankbar, bei mir drehen die Ideen sich langsam im Kreis.

Ich werde mich durchfragen, ob eine Aktion wie diese an Krankenhäusern umsetzbar ist.

Man kann nicht erwarten, dass die Kliniken einen Wasch-Service bereit stellen so wie die Frühchenkliniken. Also müssen die Socken veschenkt werden und verbleiben nicht auf den Stationen. Die Socken werden mit einer Banderole oder einem netten Begleitschreiben versehen, dass die Beschenkten ermuntert, selber andere zu beschenken, indem sie selber Socken stricken oder stricken lassen und wieder der Station zur Verfügung stellen.

Ich werde mich darum kümmern, spezielle Sockenanleitungen zu schreiben bzw. auch andere dabei um Hilfe zu bitten. Packen mit fertig kopierten/gedruckten Anleitungen werden den Kliniken zur Verfügung gestellt (die könnten zum Beispiel unter den Socken in einer Schublade liegen o.ä.), so dass Patienten diese bekommen können und selber stricken können. Somit wird der Sockenbestand immer wieder aufgefüllt, hoffentlich ausreichend. "Lila Damen" könnten schon während des Krankenhausaufenthalts Sockenwolle und Stricknadeln für Patienten besorgen, die Patienten sind beschäftigt und liegen nicht einfach nur rum und warten, dass die Zeit vergeht. Man könnte sogar bei Bedarf Ministrickkurse für Patienten anbieten.

Bei diesem System müsste eine Klinik/Station eine "Erstausstatung Sockenbestand" bekommen, danach läuft alles im günstigsten Fall von selber.

Für die Wolle für einen Erstbestand könnte man in den einzelnen Städten sicherlich Sponsoren finden, ich denke da z.B. an Banken und Sparkassen. Sobald das System an einigen Kliniken läuft hat man "Referenzen", mit denen man Sponsoren überzeugen kann. Die könnten dann eben die Wolle bezahlen sowie Kopierkosten übernehmen.

Wenn das System "abgerundet" ist, kann man mit dieser Grundidee jede Klinik versorgen, die einem am Herzen oder in der Nähe liegt.

Das System wird auf einer Homepage veröffentlicht, außerdem stehen dort Strickanleitungen natürlich kostenlos zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Downlaod für die Banderolen/Begleitschreiben.


Und jetzt brauche ich Eure Meinung. Was haltet ihr bisher von der Idee und den Umsetzungsmöglichkeiten?

Liebe Grüße

Brigitte
 
Chris

Chris

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bei allem was man macht und anleiert .. kommt es immer auf den Atem an, auf die Ernsthaftigkeit
wenn man sich 100% und ein wenig mehr in eine Sache reinkniet funktioniert es immer
 
B

Brook

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chris hat recht..die ausdauer zählt...

die idee lässt sich sicher umsetzen und oft fehlt es bei einrichtungen oder anderen nur an der idee oder den stein, der das ganze ins rollen bringt....auch denke ich, dass das pflege- und medi. personal wenig zeit hat, um die strickerei anzubieten bzw. mitzumachen...aber es gibt da besagte damen, die oft in kliniken ehrenamtlich arbeiten....

ich bin gerne bereit, eine oder mehrer anleitung zu schreiben und auch socken zu stricken....
 
B

Beyenburgerin

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Nicht das Klinikpersonal soll stricken, die verteilen nur die Socken an Patienten, die es wirklich nötig haben. Die Patienten, die die Socken bekommen, werden gebeten, den Sockenbestand wieder aufzufüllen.

LG Brigitte
 
Chris

Chris

Erleuchteter
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geh aber davon aus, das weder jeder stricken mag noch kann, als im im hersbt dort lag, hab ich ja nadelgefilzt und gehäkelt, die schwestern waren begeistert und haben sich gewünschr es würden sich mehr Patienten mit sowas beschäftigen statt nur zu liegen und zu jammern oder fernseh zu gucken, das Problem ist in Altenheimen identisch, auch alte Leute haben kalte Füße
ich kenne von hier aus den foren ja nun einige die sich in altenheimen angagieren, wie Helga schrieb haben sie mit dem Blumenbild vom Wettbewerb sogar an einer Ausstellung teilgenommen... es geht ums motivieren, klar aber ob die schwestern trotzdem die zeit dafür aufbringen können oder ob das bessser der ehrenamtliche Besucher macht

fang einfach mit einer klinik an wenn du dir dies durchhaltevermögen zutraust
Hast ja schon gehört anleitugnen bekommste, auch unterstützung und beim stricken auch für die erstausstattung

aber wie schon gesagt bring dich mal im ödemforum ein, denn dort gibts auch massenweise krebspatienten, in meiner kinik sind bestimmt der größte teil krebspatienten
 
B

Beyenburgerin

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Hallo Chris,

ich gehe die Sache so an, wie ich es gerade schaffe. Meine Operation ist ja noch nicht mal eine Woche her, da bin ich noch nicht wirklich wieder fit. Aber ich denke, dass die Sache sehr wichtig ist und ich bleibe dran. Ich beschäftige mich in den nächsten Tagen eingehender mit deinen Links.

Mein Sockenwollbestand ist sehr groß, ich kann mal erst aus meinem Bestand stricken. Und sonst kaufe ich wolle von Isaarwolle, von dort habe ich mri letzthin Muster schicken lassen und die sockenwolle gemustert 500 g für 7,99 Euro ist echt schön. Herr Degenkolb ist gerade selber im Krankenhaus, der shop wird dann sicherlich bald wieder gefüllt. In den Bewertungen kann man sehen, wie schon die Wolle ist.

Die Aktion sollte so angelegt sein, dass man nicht sofort neue Socken spenden muss, sobald man Socken aus dem Bestand bekommen hat. Aber der Begleitbtext sollte schon daran erinnnern, wie gut es sich anfühlt, wieder warme Füsse zu haben und dass auch andere Patienten dieses Gefühl bekommen sollen. Manche lassen sich vielleicht Wolle ins Krankenhaus bringen, andere nehmen die Anleitungen mit und fragen mal in ihrer Kirchengemeinde nach, ob es dort einen Strickkreis gibt, wo sie Socken in Auftrag geben können. Außerdem sollte man überlegen, ob man die Anleitungen zur kommerziellen Verwertung für Da Wanda/ Etsy-Shops freigibt (die Betreiber machen ja allesamt kein Vermögen dort), um eine weitere Quelle für diese Socken zu schaffen. Ein netter Name für solche Socken wäre auch nicht schlecht, der sowas wie ein "Markenzeichen" wird. Dann weiß jeder direkt, dass es sich um weite Socken/Sneakers für Menschen mit geschwollenen Füssen handelt.

Wie gesagt, ein vernünftiger Name müsste auch noch her. Ich habe gerade mal in einem Online-Wörterbuch Englisch geschaut, ob ich da eine Idee bekomme. Eine Möglichkeit, geschwollen im Englischen auszudrücken ist puffy . Puffy Socken oder Puffy Socks klint aber eigentlich ganz nett, oder wie denkst du darüber? Wahrscheinlich sollte man die schreibweise noch ändern, damit es nicht wie "uff" ausgesprochen wird, also Paffy Socken oder Paffy Socks. Zu paffy habe ich auch keine Übersetzung aus dem Englischen gefunden, das Wort dürfte also noch "frei" sein.
 
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mamje

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:huhu: brigitte,

isaarwolle ist direkt bei mir ums eck.
die haben einmal die woche fabrikverkauf.
falls du was brauchen solltest, könnte ich es dir besorgen.
soweit ich informiert bin, geht der verkauf erstmal weiter.
 
B

Brook

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morgen.....
brigitte, mir war schon klar, dass du nicht damit gemeint hast, dass das personal strickt....
wobei einige da vielleicht schon mitmachen würden..ich kenne viele ks, die für ihre stationen handarbeiten( wenn auch nur im begrenzten rahmen)....
ich war schon am überlegen, ob ich nicht irgendwie socken stricken, die seitlich breitenvariabel sind und mit hilfe von säuglingsknöpfen( die drücken dann nicht so) versehen sind..aber das sind immer noch hirngespinste....
 
Chris

Chris

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das ist ja auch eine super idee, ich kann leider momentan kein modell spielen, gottseidank hab ich meine beine noch im griff, seit der kranheit letzten jahres sind sie richtig dünne, ich hoffe ich kann das noch einige zeit so halten
 
B

Brook

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hallo chris....
es freut mich zu lesen, dass deine beine nicht mehr so ödematös sind....ich kann mich gut an meine cortisonzeiten erinnern und die damit verbundenen wassereinlagerungen waren nicht der hit......
die verstellbaren socken mit knöpfen bleiben in meinem kopf und ich werd mir die nächsten wochen gedanken machen und stricken...nebenbei anleitung schreiben und das muster kann ich ja dann nebst anleitung gerne zur verfügung stellen, wenn brigitte es haben mag....
bs dahin...
 
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Socken für Krebskranke/Ödempatienten?

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