GrecoGerti
Kreativ-Queen 👑
Teammitglied
- Mitglied seit
- 15.11.2016
- Beiträge
- 5.930
Was gibt es von Schäfchen Silvia zu berichten?
Ich heiße Silvia und bin 1958 geboren, wohne in Basel/Schweiz bin seit 1984 mit einem lieben Mann verheiratet, den ich schon seit 1972 (als Teenager) kenne. 1984 haben wir geheiratet und im gleichen Jahr einen Sohn bekommen, zwei Jahre später bekamen wir noch eine Tochter. Unser Glück war komplett.
In der Primarschule (Grundschule) hatte ich bereits Handarbeitsunterricht. Ich kann mich erinnern, dass wir zuerst einen Kleiderbügel umstrickt haben. Dann erinnere ich mich an eine gestrickte Katze und einen gehäkelten „Gluggersack“ (Beutel für Glasmurmeln). In der Schulzeit habe ich für meine Mama mit Bast eine Rolle umwoben.
Die Rolle habe ich noch heute, nur der Korkdeckel fehlt, aber ich habe immer noch Stricknadeln drin.
Ich habe stricken schon immer geliebt. Weil ich meinen Mann ja schon im Teenageralter gekannt habe, habe ich ihm sogar eine orange/schwarze Jacke gestrickt. Leider gibt es kein Foto mehr von dem farbigen Teil oder soll ich sagen, zum Glück! Heute trägt mein Mann nur noch „Männerbunt“ heißt schwarz oder andere dunkle Farben.
Für unsere erste gemeinsame Wohnung (1980) habe ich zusammen mit meiner Mama eine Decke mit Quadraten aus Polywolle gestrickt. Sie durfte die grauen Quadrate stricken, da ich damals kein grau mochte. Jedes Quadrat hat ein anderes Strickmuster, ich besitze die Decke noch heute.
Selbstverständlich habe ich für unsere Kinder oft Pullover im Zwillings-Look mit Motiven gestrickt. Aus rechtlichen Gründen darf ich die Pullover hier nicht zeigen, denn es sind z. B. „Benjamin Blümchen“ usw. drauf. Und unsere vier Enkelkinder wurden von mir auch eingestrickt, angefangen mit Baby-Mützchen und Baby-Söckchen usw. Nicht zu vergessen sind meine 25 gestrickten Knubbelchen, davon hat mein Enkel Nael (10) gefühlt 12 Stück.
Eine Zeit lang habe ich auch gehäkelt, aber mir machen heute die Finger dabei weh, deshalb lass ich es sein.
Heute stricke ich immer noch, die meisten Sachen spende ich.







